27. Februar 2017

FRÜHLINGSGEFÜHLE




In unserem kleinen Gemeinschaftsgarten hinter dem Haus war bis vor kurzem noch alles gefroren. Und weil gegen Frühlingsgefühle im Winter kein Kraut gewachsen ist, haben wir ganz einfach eine Indoorgärtnerei angelegt.
Wir hatten noch Feuerbohnen vom letzten Jahr, Kresse fürs Erfolgserlebnis, ein paar Ringelblumensamen aus dem Garten von Freunden, Apfelkerne vom eben verschlungenen Jausenapfel, Paprikasamen (die habe ich gekauft, denn der Grosse will ernten und ESSEN!) und Sonnenblumenkerne, die vom Vogelfutter übrig geblieben sind.

Dem Frieden zuliebe, haben wir in zwei Schalen gegärtnert. Ein Garten für die Kleine, einer für den Grossen. Meine Erfahrung zeigt, dass man das Gärtnern am Besten den Kindern überlassen sollte. Bei den Kindern wächst einfach immer alles!


Zu Beginn ists ja ein bisschen eine kahle Angelegenheit... Fanden auch die Kinder und haben kurzerhand Steine, Stöcke und Tiere in die Erde gesetzt. Ein paar Tiere mussten dann wieder weichen, denn die Pflanzen sollen ja auch Platz haben...


Die Kresse hatte schon am nächsten Morgen minimini Würzelchen... Feuerbohnen, Ringelblumen und Sonnenblumen keimten schon ein paar Tage später. Die Kinder wässern täglich (mehrmals...) und beobachten haargenau, was alles wächst und gedeiht. Der Erfolg macht sie sehr glücklich, die zwei mit den richtig grünen Daumen. Wir freuen uns aufs Draussengärtnern. Bis bald dann, hinterm Haus!


      Die Pandabären im Bambus-, äh, im Kressewald...

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© lieblingsbande
Maira Gall